
WorkingVVIP ๐ฌ๐๐ ๐๐๐๐ ๐๐๐๐ ๐จ๐๐๐๐๐๐โ: ๐ซ๐๐ ๐๐๐๐๐๐๐๐ ๐พ๐๐ ๐๐๐ ๐จ๐๐๐๐ ๐ช๐๐๐๐ ๐ฌ๐๐๐๐๐๐๐๐๐๐๐๐ ๐ ๐๐ฅ๐ฅ๐๐ง ๐๐๐ซ๐ซ
๐ฌ๐๐ ๐๐๐๐ ๐๐๐๐ ๐จ๐๐๐๐๐๐โ: ๐ซ๐๐ ๐๐๐๐๐๐๐๐ ๐พ๐๐ ๐๐๐ ๐จ๐๐๐๐ ๐ช๐๐๐๐ ๐ฌ๐๐๐๐๐๐๐๐๐๐๐๐ ๐ by ๐๐ฅ๐ฅ๐๐ง ๐๐๐ซ๐ซ You could very well retrieve this ebook, i afford downloads as a pdf, amazon dx, word, txt, ppt, rar and zip. There are many books in the world that can improve our knowledge. One of them is the book entitled ๐ฌ๐๐ ๐๐๐๐ ๐๐๐๐ ๐จ๐๐๐๐๐๐โ: ๐ซ๐๐ ๐๐๐๐๐๐๐๐ ๐พ๐๐ ๐๐๐ ๐จ๐๐๐๐ ๐ช๐๐๐๐ ๐ฌ๐๐๐๐๐๐๐๐๐๐๐๐ ๐ by ๐๐ฅ๐ฅ๐๐ง ๐๐๐ซ๐ซ This book shows the reader new education and experience. Thisinternet book is made in simple word. It prepares the reader is easy to know the meaning of the contentof this book. There are so many people have been read this book. All the word in this online book is packed in easy word to make the readers are easy to read this book. The content of this book are easy to be understood. So, reading thisbook entitled Free Download ๐ฌ๐๐ ๐๐๐๐ ๐๐๐๐ ๐จ๐๐๐๐๐๐โ: ๐ซ๐๐ ๐๐๐๐๐๐๐๐ ๐พ๐๐ ๐๐๐ ๐จ๐๐๐๐ ๐ช๐๐๐๐ ๐ฌ๐๐๐๐๐๐๐๐๐๐๐๐ ๐ by ๐๐ฅ๐ฅ๐๐ง ๐๐๐ซ๐ซ does not need mush time. You probably will drink scanning this book while spent your free time. Theexpression in this word models the viewer look to interpret and read this book again and too.
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Desc: รber den Autor und weitere Mitwirkende Der Bestsellerautor Allen Carr hat mit seinen Bรผchern weltweit Millionen Menschen von Nikotinsucht, รbergewicht und Alkoholabhรคngigkeit befreit, indem er ihnen zeigte, wie sie mit seiner einzigartigen Methode ganz einfach und wie von selbst ihre Probleme hinter sich lassen. Durch den groรen Erfolg seiner Selbsthilfe-Methode erlangte Carr internationales Ansehen. Weltweit gibt es ยปAllen-Carr-Standorteยซ mit speziell ausgebildeten Trainern.
Enjoy Read Endlich ohne Alkohol!: Der einfache Weg mit Allen Carrs Erfolgsmethode by Allen Carr
Meine Trinkgewohnheiten haben sich รผber viele Jahre verfestigt, bis ich an einem Punkt war, wo ich feststellte, dass ich es nicht mehr schaffte, eine Woche zu pausieren. Das Gefรผhl, von der Flasche abhรคngig zu sein, war รคuรerst unangenehm. Mein Getrรคnk war Weisswein, Prosecco, Sekt oder Champagner und davon hatte ich jeden Abend eine knappe Flasche- als ' Belohnung' nach der Arbeit, zur ' Entspannung', zum Feiern.Als ich Allen Carrs Buch (was ich auf englisch las) anfing, empfand ich allerdings auch die Vorstellung, nie wieder ein Glas Weiรwein zu trinken als vรถllig indiskutabel und schrecklich- meine Lebensqualitรคt, so dachte ich, wรคre so wahnsinnig eingeschrรคnkt, mein Lebensgefรผhl so amputiert....was, nie mehr zusammen das Glas heben, sich an dem wunderbaren spritzigen Getrรคnk erfreuen? Ausgeschlossen. Und dann las ich das Buch ( ich habe auch schon vor Jahren mit Carrs Hilfe aufgehรถrt zu rauchen)--- und ich las es mit einer unvoreingenommenen Attitรผde-- und es machte 'klick' in meinem Kopf. Klick, und der Schalter war umgelegt. Magie? Nein, aber eine Totalverschiebung der eingefahrenen Glaubenssรคtze und Denkmuster. Darin ist Allen Carr ein Meister und ich werde ihm ewig dankbar sein.Zwischendurch, beim lesen des Buches, bekam ich Panik, eine scheussliche Angst, (Angst, es nicht 'durchzuhalten')aber Carr antizipiert das in dem Buch und so blieb ich dran. รbrigens geht es garnicht ums durchhalten, aber das kapierte ich erst, als der Schalter in meinem Kopf umgelegt war. Mein Leben ist tausendmal besser geworden, der Grauschleier vor meinem Gemรผt ist weg, ich habe 2 Stunden mehr Lebenszeit am Tag (brauche viel weniger Schlaf), spare viel Geld...fรผhle mich fantastisch. Ich kรถnnte Bรคume ausreiรen! Alle diese Statements, die ich jetzt hier mache, hรคtte ich vor der Lektรผre des Buches nicht geglaubt, aber genauso ist es.Die Voraussetzungen fรผr einen so durchschlagenden Erfolg sind: 1. man muss wirklich genug haben vom trinken2. man muss das Buch ohne Vorurteile und ganz grรผndlich lesen, dabei nรผchtern sein3. man muss den Sprung ins 'Nichts' wagen und ein wenig Vertrauen in seine eigenen ungeahnten Mรถglichkeiten haben.......dann ist es ein Spaziergang, ich kann es nicht anders ausdrรผcken.Die ersten drei abstinenten Tage hatte ich ziemliches Kopfweh, ich nehme an, eine Art ' Entzugserscheinung' und ich war sehr misstrauisch, weil es so leicht war, nichts zu trinken. Immer wieder kam dieser Gedanke, ' das wรคre zu schรถn um wahr zu sein '. Jetzt ist das alles schon eine Weile her und es ist normaler geworden. Ich fรผhle mich groรartig und ich werde Allen Carr immer dankbar sein. Vielleicht habe ich noch viele Lebensjahre vor mir und ich gedenke diese Jahre mit Leben zu fรผllen, wie es mir in der ganzen Zeit vorher nie mรถglich gewesen ist, weil immer dieser schlaffmachende Grauschleier รผber mir hing, selbstgemacht. Jetzt habe ich ihn abgeworfen und ich fรผhle mich so leicht und frei wie seit vielen Jahrzehnten nicht mehr. Danke, danke, danke. Ich kenne die Literatur des Hr. Carr zum Thema Raucherentwรถhnung nicht. Ich vermute aber sie ist erfolgreicher als die zur Alkoholentwรถhnung. Er versucht zu beweisen, dass Alkohol ein Gift ist, keinerlei Vorteile und ausschlieรlich Nachteile bietet sowie alle anderen Drogen, wie er meint. Dazu widerlegt er so ziemlich alle mit Alkohol positive assoziierten Eigenschaften. Er fordert den Leser gleichzeitig auf kritisch mit seinen Thesen umzugehen.Das habe ich gemacht und bin zu einem Entschluss gekommen. Wenn man seinem Text so 1:1 glaubt wird es einem leicht fallen dem Alkohol zu entsagen. Er wendet sich an Leser, die bereits ihren Alkoholkonsum hinterfragen und somit offen sind fรผr Argumente bzw. in sich einen Impuls spรผren den sie bestรคrkt sehen wollen: weniger zu trinken oder aufzuhรถren. Die Nachteile kennt dieser Lesertyp bereits und deshalb versucht Hr. Carr die angeblichen Vorteile des Alkohols zu entkrรคften.Leider vergisst er einen wesentlichen subjektiven "Vorteil" des Alkohols zu widerlegen. Ich vermute weil er ihn nicht entkrรคften kann. Spรคtestens ab einem gewissen Punkt wird Alkohol zur Realitรคtsflucht missbraucht. Und dafรผr dient er einem Zweck. Auch nehmen die Konsumenten den eigentlichen Rausch als positiv wahr, weil er chemisch genau das bezweckt. Sonst wรผrde man Gift wohl kaum zu sich nehmen. Man drรผckt nicht nur seine Probleme und Entzugserscheinungen weg wie Hr. Carr behauptet, sondern hat vor allem anfangs einen vermeintlich positiven Effekt durch einen Rausch den einen das normale Leben nicht bieten kann, selbst wenn man glรผcklich und zufrieden ist. Dass es nach auรen nicht so ist und erscheint ist dafรผr erstmal egal. Subjektiv wird es so empfunden und auch im Gehirn so abgespeichert. Das ist ja das Teuflische an Drogen.Wenn man nun seinen Thesen so 1:1 Glauben schenkt kann man diese "positiven" รberzeugungen natรผrlich eliminieren. Ob das jemandem hilft der in der Realitรคt eigentlich gar nicht mehr sein will, wage ich zu beweifeln. Was aus meiner Sicht hilft, ist sich immer das ganze Bild einer Droge anzuschauen und langfristig die vermeintlich positiven und negativen Effekte zu berรผcksichtigen. Dann kommt man relativ schnell zu dem Ergebnis, dass die kleinen Highs durch viele Lows teuer erkauft werden. Trotzdem kann man solch einen Deal machen, wenn man wieder mal die Realitรคt ausblenden will. Wenn man allerdings lieber im Land der Hochzins-Highs unterwegs ist, sollte man auch mal schauen ob man wirklich zufrieden und glรผcklich im hier und jetzt ist. Wenn man nur noch im Entzug / Rausch-Modus unterwegs ist, ist es dazu zu spรคt. Da hilft auch dieses Buch nur bedingt. Mit dem Rauchen ist das wie eingangs erwรคhnt etwas Anderes. Durch den fehlenden Rausch ist hier aus meiner Sicht diese Methode viel besser und wirkungsvoller.